Als sich
Laurent und die anderen wieder in der Basis befinden. Werden sie herzlich
begrüßt und Laurent, Eric und Ricardo bereiten sich schon auf
die nächste Fahrt vor. Sie packen ihre Rucksäcke, Seile Taschenlampen,
Schlafsäcke, Proviant, 50000 Pesetas, Buschmesser, drei Gewehre zum
Schutz vor wilden Tieren und einen Laptop, wenn eine neue Karte gefunden
wird. Als die drei fertig angezogen ins Wohnzimmer der Basis kommen fragt
Sven:” Fahrt ihr auf Safari?”-“No, wir gehen nach Teneriffa weiter Schatz
suchen,” antwortet Eric. “Wenn ihr noch eine Karte gefunden habt, schickt
sie uns herüber, wir kümmern uns darum und wenn ihr nicht mehr
weiter wisst, dann schaut auf der Web-Site nach und vergesst das Passwort
und die Adresse nicht. Die drei nehmen das Taxi zum Flughafen.
“Welchen
Proviant nehmen wir mit ?“ brüllte Ricardo in das Gespräch. Laurent
und Eric finden das gut mit dem Proviant. Sie kümmern sich sofort
darum. Ricado sucht nach geeigneten Waffen. Am Findel stachtet sein
Flugzeug BBJ. Unterwegs über Spanien geraten sie in ein Gewitter.Der
Blitz schlägt in den rechten Flügel des Flugzeugs. Laurent verliert
die Kontrolle und Eric bekommt es mit der Angst zu tun:“ Wir werden ertrinken!!!“-“Wir
werden nicht ertrinken, das Flugzeug ist dazu gebaut selbst dem stärksten
Blitz stand zu halten, hoffe ich wenigstens!“ Ricardo schläft noch
tief und fest und erholt sich von den Anstrengungen der letzten Reise.
“He, Schlafmütze aufwachen, wir könnten deine Hilfe gut gebrauchen,
um das Flugzeug aus diesem Gewitter zu befreien!“-“Höher, oder willst
du hier unten abstürzen,“ ruft Ricardo lässig. Und nach ein paar
weiteren Minuten der Angst, landen die drei auf dem Flughafen von Teneriffa.
“Komm, wir fahren sofort zum Hotel und richten uns ein,” schlägt Eric
vor.
“ Wo
nach müssen wir überhaupt suchen?” fragt Ricardo. “Irgendwas
in der Mitte, vermute ich,” vermutet Laurent. Sie schauen auf die Landkarte
und Laurent bleibt wie paralysiert stehen. “Der Vulkan!” daran hätte
ich nie gedacht. Am nächsten Tag machen die drei sich auf den langen
Fußmarsch. Laurents Keuchen hört man über zwei Kilometer
weit. Nach langen Strapazen und etlichen Blicken auf die Landkarte, erreichen
sie endlich ihr Ziel. “Komisch, ich sehe keinen Rauch?” fragt Eric. Laurent
erklärt ihm dann: ” Der Vulkan ist nicht aktiv, zu unserem Glück,
sonst wüssten wir jetzt, wie sich gegrillte Hühnchen fühlen.
Los, ich habe irgendeinen Eingang gefunden, wir gehen rein, vielleicht
ist der Schatz dadrin, könnte es mir gut vorstellen, der Raum ist
gut geschützt,” erklärt Laurent.
Sie
gehen weiter rein in eine Art große Halle, nur sehr heiß, denn
es ist ein Raum mit in der Mitte einem 100 m2 großen Loch mit Lava
drin und auf diesem Loch ist eine kleine Insel mit Staalseilen befestigt
und darauf funkelt etwas. Eric kann sich nicht mehr bändigen und läuft
über eine Holzbrücke, die über die glühenden Lava führt.
“Hat der eine Diamantensucht, wir hätten ihn nicht mitbringen sollen,
der bringt uns noch alle in Schwierigkeiten!” Wenn sie wüssten, wie
recht sie hatten, hätten sie ihren Mund gehalten. Eric nimmt große
schwere Schritte und nach ein paar Metern bricht er mit seine Beinen ein
und quetscht sich etwas unter der Gürtellinie. Er versucht, wieder
rauf zu kommend quetscht sich etwas unter der Gürtellinie. Er versucht,
wieder rauf zu kommen, doch vergeblich. Laurent und Ricardo helfen ihm
raus und Eric läuft munter weiter zum Funkeln und sucht einen Rubin
oder einen Diamanten. Da, er findet ihn und läuft mit ihm zurück
zum “Ufer”, kaum ist er angekommen, bebt die Erde. Die drei wollen schnell
aus der Höhle heraus laufen, aber der Eingang wird verschüttet.
Sie laufen in einen anderen Gang, indem es ganz dunkel ist Eric fragt:
“War ich das etwa, der die Halle einstürzen hat lassen?”
“Oh
ja, das warst du und wenn das wieder passiert, schmeißen wir dich
in die Lava!” Sie gehen den Gang weiter und weiter und Eric betrachtet
seinen Rubin. Als sie noch weiter gehen, erreichen sie eine Sackgasse und
eine art Tür, die gesperrt ist. “Wir brauchen einen Schlüssel,
Eric gib mir deinen Rubin.” fordert Laurent. “Nein, nicht meinen Rubin
ich gebe ihn nicht her.” winselt Eric. Doch Eric rutscht der Rubin aus
der Hand und fällt in die Tür. Die Tür öffnet sich
und Laurent und Ricardo freuen sich: ”Eric du bist ein Genie.”-”Das weiß
ich auch.” antwortet der cool zurück. Sie rennen nach draussen und
hinter der Tür fliegt ein Stück verbranntes Papier zur Erde.
Ricardo fängt es und steckt den Teil der Karte in die Tasche. Draussen
befinden sie sich auf der gleichen Stelle, wo sie reingegangen sind. Laurent
ruft sofort in der Basis an und Sven meldet sich. Laurent erzählt
von der Karte und von Erics bahnbrecherichen Aktion, mit dem Rubin und
der Qetschung. Sofort nimmt Sandy v.S. den Hörer an sich und ruft
ins Telefon:” Mein armer Eric ist dir was passiert. Wenn du zu Hause bist
Kümmere ich mich um dich, oh du armer Eric.” Eric stöhnt: “Ahh,
was will dieses Weibstück nur von mir!” Am nächsten Tag fliegen
sie zurück und berichten von der Karte. “Heiße Geschichte, aber
wie bekommt man eine Diamantensucht, die sogar helfen kann?” fragt Alain.
“Man muss schon Eric heißen um dies zu können!”- “Angeber,”
rufen alle. “Die Karte ist übrigens von Marrokko, da fahren wir als
nächstes hin, ich glaube, da fahren mehr mit. Aber das dauert ja noch
eine Weile. Der Rückflug erweist sich als leichter als der Hinflug.
Am Flughafen holt Jérôme die drei ab. In der Basis wird Eric
sofort von abgeknutscht. Eric kann sich noch mit letzter Kraft von
ihr befreien und versteckt sich auf dem Klo bis Sandy v.S. ins Bett geht.
Eric setzt noch die letzten Ereignisse ins Internet, als im Haus stille
hertscht. Am nächsten Tag befindet sich die Bande im Wohnzimmer und
sie besprechen die letzten Ereignisse. "Die nächste Karte ist von
Indien, wer geht denn dahin?" fragt Alain. "Ich glaube: du, Laurent, ohne
den können wir nicht fliegen, Jérôme, der war noch nicht
mit, Annick, Cristina, Ricardo und Sandy v.S.." meint Carmen. "Ja so machen
wirs!" alle sind einverstanden.
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